16. Juli 2022
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Eintracht-Fans sind heiß auf die 2. Liga

Über 11 000 Dauerkarten-Inhaber • Saisonstart am Sonntag gegen den Hamburger SV

Mit diesem Kader will Eintracht Braunschweig in die 2. Bundesliga 2022/2023 starten: 1. Reihe von unten, von links: Anton Donkor, Mehmet Ibrahimi, Brian Behrendt, Philipp Strompf, Lennart Schulze Kökelsum, Jasmin Fejzic, Ron-Thorben Hoffmann, Michael Schultz, Lion Lauberbach, Luc Ihorst, Saulo Decarli 2. Reihe von unten, von links: Michael Schiele (Chef-Trainer), Matthias Lust (Co-Trainer), Janning Michels (Athletik- und Reha-Trainer), Marcel Goslar (Videoanalyst), Manfred Petz (Torwart-Trainer), Dr. Alexander Ruhe (Chiropraktor), Florian Brand (Mannschaftsarzt), Simon Fitzner (Internist), Florian Horn (Physiotherapeut), Christian Degenhardt (Leiter Physiotherapie) 3. Reihe von unten, von links: Robin Krauße, Benjamin Girth, Luis Görlich, Yari Otto, Danilo Wiebe, Jannis Nikolaou, Holm Stelzer (Team-Manager), Christian Skolik (Zeugwart/Busfahrer), Berthold Schliwa (Betreuer) 4. Reihe von unten, von links: Bryan Henning, Maurice Multhaup, Niko Kijewski, Fabio Kaufmann, Enrique Peña Zauner, Immanuel Pherai, Jan-Hendrik Marx. Es fehlt: Marc Pfitzner. Foto: Stefan Lohmannregios24

Braunschweig. Elf Auf- und Abstiege in 20 Jahren – das ist ein Rekord im Profifußball, auf den man in Braunschweig nicht stolz sein muss. Folglich lautet das Ziel der Blau-Gelben für die am morgigen, 17. Juli, im Eintracht-Stadion (13.30 Uhr) beginnende Zweitliga-Saison: Klassenerhalt. Dass dabei mit dem Hamburger Sport-Verein gleich einer der Aufstiegsfavoriten zu Gast ist, erleichtert den Start nicht.

„Bei Hamburg da weißt du, was kommt. Die werden uns bespielen wollen und viele Positionswechsel haben. Da sind nur gute Kicker im Kader, die haben den größten Etat und sind mit zwei, drei anderen Teams die Aufstiegsfavoriten. Da müssen wir viel arbeiten, aber auch dieses Spiel muss erstmal gespielt werden“, sagt Eintrachts Cheftrainer Michael Schiele.

Unterstützt wird die Mannschaft in dieser Saison von 11 244 Dauerkarten-Inhabern – die Euphorie stimmt also nach dem Aufstieg.

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