12. März 2022
Sport

„Mut und Präzision“

VfL-Premiere im neuen Freiburger Stadion

Florian Kohfeldt (links) sieht Lukas Nmecha (rechts) gegen den SC Freiburg noch nicht in der Startelf. Foto: Darius Simka/regios24

Wolfsburg. „Das kann ein sehr attraktives Spiel werden“, glaubt VfL-Cheftrainer Florian Kohfeldt. Am Samstag läuft seine Mannschaft im neuen EuropaPark Stadion des SC Freiburg auf – für die Wolfsburger eine Premiere.

„Extrem fleißig“, so beschreibt Kohfeldt den Gegner, da werde viel Aufwand betrieben, um die Räume zuzulaufen. „Wir brauchen Präzision und Mut, um uns da raus zu spielen“.
Zurück auf dem Platz ist dann auch Maxence Lacroix, auf den der VfL im letzten Spiel aufgrund einer Roten Karte im Duell gegen Borussia Mönchengladbach verzichten musste. Für den Trainer kein Grund, die Taktik automatisch wieder umzustellen: „Es gibt gute Argumente für die Dreier- und die Viererkette, das lässt sich gut variieren“.
Noch nicht in der Startelf, aber mit mehr Spielzeit als gegen Union Berlin sieht Kohfeldt VfL-Stürmer Lukas Nmecha. Er könne Impulse setzen, sollte aber nicht zu früh überbelastet werden, so der VfL-Trainer.

„Gegen Freiburg ist immer etwas Besonderes“, freut sich auch Wolfsburgs Sportdirektor Marcel Schäfer auf das Auswärtsspiel und hofft, dass die Mannschaft „den positiven Trend, den wir in den letzten Wochen eingeleitet haben, fortführen kann“. Aktuell ist der VfL auf Tabellenplatz 12 in einer, wie Schäfer es nennt „turbulenten Saison“. Sein Fazit: „Das ein oder andere hätten wir uns besser erspart“.

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