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Fußballerinnen des VfL zurück im Ligaalltag

Wolfsburgerinnen spielen am Sonntag in Leverkusen

Pernille Harder. Foto: rs24/S. Priebe

Wolfsburg. Aus der Länderspielpause zurück in den Ligaalltag: Für die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg steht am Sonntag (14 Uhr) die Bundesliga-Partie beim Abstiegskandidaten Bayer 04 Leverkusen an, in der die Wölfinnen als Tabellenführer klarer Favorit sind.

Selbstvertrauen holte sich VfL-Spielerin Alexandra Popp, die bei ihrem Debüt als Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft ihren 28. Geburtstag und einen Sieg feierte. Vor 25 882 Zuschauern in der Friends Arena in Solna setzte sich die DFB-Elf gegen die Schwedinnen um VfL-Kapitänin Nilla Fischer mit 2:1 durch.

In der Startelf standen auch Wolfsburgs Sara Doorsoun und Torhüter Almuth Schult. Die Torfrau erlaubte sich beim 2:2 im Freundschaftsspiel gegen Japan in Paderborn gleich zwei schwerwiegende Aussetzer, die die zukünftige Wolfsburgerin Svenja Huth (1. FFC Turbine Potsdam) und Popp ausbügelten.

In der zweiten Halbzeit durften zudem Doorsoun und Lena Goeßling mitwirken. Für Letztere war es der erste Einsatz im DFB-Dress unter der neuen Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg, die vor 4804 Zuschauern in der Benteler-Arena ihr Heimdebüt feierte.

Die drei Norwegerinnen des VfL – Caroline Hansen, Kristine Minde und die derzeit an LSK Kvinner ausgeliehene In-grid Syrstad Engen – verloren dagegen im spanischen Marbella überraschend mit 0:1 gegen WM-Teilnehmer Neuseeland.

Claudia Neto gelang für die Portugiesinnen der Treffer zum 4:1-Endstand im zweiten Test gegen Ungarn, VfL-Verteidigerin Noelle Maritz kassierte mit der Schweiz gegen Finnland (0:0) und die Slowakei (1:0) kein Gegentor.

Eine deutliche Niederlage gab es für Pernille Harder mit Dänemark in Frankreich (0:4), Sturmkollegin Ewa Pajor, die bei Polens 0:1 in Finnland in der 62. Minute vom Feld gegangen war, traf beim 1:1 gegen Italien zum Ausgleich.

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