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„Wölfinnen“ am Mittwoch bei Olympique Lyon

Fußball: Nach 3:2 in der Bundesliga gegen Freiburg nun der Champions-League-Knaller

Ewa Pajor und die „Wölfinnen“ spielen heute in Lyon. Foto: regios24/Darius Simka

Wolfsburg. Bevor am Mittwochabend der Champions-League-Knaller bei Olympique Lyon (20.45 Uhr) ansteht, erledigten die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg ihre Hausaufgaben. Mit 3:2 (1:1) siegte der Bundesligist beim SC Freiburg und verteidigte somit die Tabellenführung.

„Wir fahren dort mit einem guten Gefühl hin, weil wir dieses schwere Spiel gewonnen haben“, sagte VfL-Coach Stephan Lerch, der davon sprach, „dass wir dieses Spiel mit der Einstellung gewonnen haben. Diese Mentalität brauchen wir auch am Mittwoch.“

Denn spielerisch taten sich die Grün-Weißen beim Tabellenfünften enorm schwer – und gerieten bereits in der 6. Minute durch das Tor von Sandra Starke in Rückstand. Stefanie Sanders gelang in der Nachspielzeit (90.+4) der zweite Treffer für die Breisgauerinnen.

Dazwischen hatten die Wölfinnen Pernille Harder (9.), Pia-Sophie Wolter (69.) und Ewa Pajor (85.) die Partie zugunsten des Spitzenreiters gedreht.

Beim 1:1 überwand Harder nach Assist von Babett Peter ihre ehemalige Wolfsburger Teamkollegin Merle Frohms im Freiburger Tor.

Die Gastgeberinnen waren nach der Pause dem 2:1 näher, das aber den Gästen gelang: Wolters schoss aus halbrechter Position ein. Danach kam von den Freiburgerinnen vor 1152 Zuschauern im Möslestadion nicht mehr viel, während Pajor für die Vorentscheidung sorgte.

Ob diese Leistung aber im Viertelfinalhinspiel beim französischen Topteam aus Lyon reichen wird, darf bezweifelt werden.

Tore: 1:0 Starke (6.), 1:1 Harder (9.), 1:2 Wolters (69.), 1:3 Pajor (85.), 2:3 Sanders (90.+4).

VfL: Schult – Peter, Fischer, Goeßling, Maritz – Neto (71. Wedemeyer), Gunnarsdottir – Wolter, Harder, Popp (61. Pajor) – Jakabfi (76. Hansen).

Zuschauer: 1152 (Möslestadion).

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