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235 Jungen und 208 Mädchen erblicken in der „Helios St. Marienberg Klinik“ das Licht der Welt

Besonders beliebt bei den Mädchen waren in Helmstedt die Namen Hanna(h) und Emma. Symbolfoto: pxhere

Helmstedt. Der Storch hat es im Jahr 2018 gut gemeint mit dem Landkreis Helmstedt – genau 443 Babys erblickten im Kreißsaal der „Helios St. Marienberg Klinik“ das Licht der Welt.

Dabei hatte das männliche Geschlecht die Nase vorn: 235 Jungen wurden geboren, dem gegenüber stehen stehen 208 Mädchen. Das schwerste Kind wog 4960 Gramm, das leichteste gerade einmal 2100 Gramm. Das größte Baby maß 58 Zentimeter, das kleinste 44 Zentimeter. Der geburtenreichste Monat war der März. Die Namens-Hitliste bei den Jungs führten Ben, Leon, Milan, Karl, und Oskar an. Besonders beliebt bei den Mädchen waren Hanna(h), gefolgt von Emma, Laura, Emily und Lina.

„Ich wünsche mir, dass sich noch mehr Eltern für eine Geburt in unserem Haus entscheiden“, sagt Klinikgeschäftsführer Matthias Hahn. Die Weichen dafür hat die „Helios St. Marienberg Klinik“ bereits gestellt. „Wir haben im Dezember zwei großzügige Kreißsäle neuester Bauart eingeweiht“, berichtet Hahn weiter.

Die leitende Hebamme Cindy Spichal fügt hinzu: „Dass wir eine vergleichsweise kleine Geburtsklinik sind, ist vorteilhaft, denn wir können unseren Müttern nahezu eine Eins-zu-Eins-Betreuung bieten und uns immer individuell auf ihre Wünsche und Bedürfnisse einstellen.“ Zudem teilen sich in der „Helios St. Marienberg Klinik“ höchstens zwei Frauen, die zeitnah geboren haben, ein Zimmer. Darüber hinaus ist jedes dieser neun Zimmer – sofern die Belegung es zulässt – als Familienzimmer nutzbar, in denen auch der Vater übernachten kann.

Werdende Eltern erhalten an jedem ersten und zweiten Mittwoch im Monat die Gelegenheit, die Klinik und das Geburtshilfe-Team kennenzulernen und sich über Themen rund um die Geburt sowie über besondere Angebote zu informieren.

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