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Stefan Thiele: „Gemeinsam Königslutters Zukunft gestalten“

Bürgermeisterkandidat für die Wahl im kommenden Jahr stellt sich auf CDU-Kreisparteitag vor

Der 53-jährige Verwaltungsexperte Stefan Thiele hat gute ­Aussichten bei der anstehenden Bürgermeisterwahl in Königslutter. Foto: Werner Gantz

Königslutter. Der Vorstand und die Mitglieder des ­CDU-Kreisverbandes Helmstedt sehen mit Zuversicht in die Zukunft. „Aber nur mit innovativen Maßnahmen werden wir von benachbarten Regionen nicht abgehängt“, war die Aussage von allen Rednern des Abends. Dazu zählte auch Veronika Koch, MdL.

Landrat plant für nächste Wahlperiode

Den vielversprechenden Weg zeigte auch Landrat Gerhard Radeck, seit zwei Jahren in diesem Amt, in seinem Grußwort auf. Das Aufgabengebiet im Landkreis sei so umfassend und spannend, dass er nicht nur für diese Amtszeit plant, sondern auch für die kommende Wahlperiode bis 2026 voraus Ziele setzt. Diese Zukunftsperspektive wollen auch der Kreisvorstand und die Mitglieder tatkräftig begleiten.

Welche Aufgaben auf dem Plan stehen, zählte der Landrat auf: Für den Glasfaserausbau wird der Abschluss für das Jahr 2025 in Aussicht gestellt. Die Nachnutzung des Kohle­reviers, der Aufbau der angestrebten Industrie- und Gewerbegebiete, die Gewinnung erneuerbarer Energie (ja, aber an sinnvollen Stellen) – und die Landwirtschaft bei der Produktion von Lebensmitteln fördernd zu begleiten, das sind nur einige der genannten Schwerpunkte. Schulentwicklung und Tickets für Schülerbeförderung, sowie die Digitalisierung auch in der Verwaltung und der Arbeitsmarkt fehlten in der Aufzählung nicht.

Gute Strukturen aufbauen und fördern

Um den Tourismus zu fördern soll 2020 ein Unternehmen in Form einer GmbH gegründet werden. Gute Strukturen der Stadt Königslutter mit etlichen Vereinen und einer gut funktionierenden Feuerwehr bescheinigte der Elmstadt der CDU-Bürgermeisterkandidat Stefan Thiele. Die Wahl findet im kommenden Jahr am 26. Mai statt. Der Versammlung stellte er sich als Kämmerer und erster allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters der Gemeinde Cremlingen vor. Er arbeitet auch im Gemeinderat und ist der Geschäftsführer der Cremlinger Wohnungsbaugesellschaft, wohnt in Uehrde, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. „Wir wollen gemeinsam die Zukunft der Stadt Königslutter gestalten“, so laute sein Ziel. Und er will keine Alternative, er will der Bessere sein.

Die CDU-Kreisvorsitzende sagte zu, den Kandidaten im Wahlkampf zu unterstützen. In ihrem Bericht sprach sie unter anderem auch die Bundespolitik an. Bezüglich der Wohlstandserhaltung für alle Bürger sagte sie, dass Angst ein schlechter Berater sei. Landrat Gerhard Radeck dankte ihr für die Arbeit im Landkreis

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