Es rockt wieder in Q

Siebte Auflage des Indoor-Festivals bringt sieben Bands auf die Bühne

Zur nunmehr siebten Auflage des Indoor-Festivals „Rock in Q“ erwarten die Veranstalter sieben Bands. Foto: Erik Beyen

Querenhorst. Nix mit Novemberdepression oder Herbstblues: Am kommenden Samstag (10. November) wird es in Querenhorst rockig, und wie: Zur nunmehr siebten Auflage des Indoor-Festivals „Rock in Q“ erwarten die Veranstalter sieben Bands. Um 18.30 Uhr beginnt der Einlass, um 19 Uhr soll die erste Band spielen. Karten gibt es für zwölf Euro ausschließlich an der Abendkasse.

Das „Rock in Q“ ist der konzeptionelle Nachfolger des Xmas-Rock. Organisiert wird es von der Faschingsjugend in Querenhorst zusammen mit dem Bürgermeister Thomas Martini. Zum Team gehört auch Stefan Ickert, der Helmstedter des Jahres 2018. Er hatte das Xmas-Rock einst ins Leben gerufen. Inzwischen ist das Q ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender nicht nur bei den Querenhorstern.

Der Grund dafür dürfte im Programm liegen. Sieben Bands aus ganz Deutschland wollen Querenhorst am Samstag ordentlich durchrocken. Und das sind die Bands: die Egomonsters aus Helmstedt, Enemy Jack aus Wolfsburg, Fuck Art Let’s Dance aus Hamburg, In My Days aus Magdeburg, die Lokalmatadoren Ayke Witt und Fabian Riaz, Roast Apple aus Hamburg sowie The Wake Woods aus Berlin.

Das Publikum erwartet eine Mischung, die bei Indierock beginnt und bei deutschsprachigem Pop endet. Mit dabei ist, wie in den vergangenen Jahren immer, die Hotdog-Queen Jessica aus Helmstedt. Sie könne nicht nur Hotdogs, nein, auch Crêpes gehören, so Stefan Ickert, zu ihren Spezialitäten. Ansonsten sei bei Getränken, eben Hotdogs und mehr geselliges Abfeiern angesagt.

Übrigens: Am Rande beantwortete der Büddenstedter Ickert, der sich in Querenhorst auf das Herzlichste angenommen fühlt, endlich eine Frage, die so manchem auf dem Herzen liegt: Gibt es im kommenden Jahr 2019 eine Zweitauflage des Aerie-Festivals? Es sieht wohl so aus, denn gleich nach dem „Rock in Q“ wolle man in die Planung für das Festival gehen. Es werde spannend, ob man ausreichend Sponsoren und Unterstützer findet, berichtet Ickert in einer Nachricht an unsere Zeitung.

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