24. Juli 2018
Menschen

Chance auf schnelles Internet

Die Bürger können sich für den Glasfaserausbau anmelden

Samtgemeindebürgermeister Gero Janze (links) und Thomas Koluszniewski, stellvertretender Referatsleiter Digitale Infrastruktur-Breitband beim Landkreis Helmstedt, appellieren an die Bürger, die Chance auf den Glasfaserausbau zu nutzen. Foto: Gemeinde Grasleben

Grasleben. Der Landkreis Helmstedt hat einen weiteren Meilenstein bei seinem Glasfaserprojekt erreicht: Das Unternehmen LAN Consult aus Hamburg (Planungsbüro) und die Vodafone GmbH (Betreiber) nehmen jetzt die Arbeit auf.
Bereits seit einigen Wochen haben die Bürgerinnen und Bürger im Ausbaugebiet die Möglichkeit, sich auf der Internetseite des Landkreises unter www.breitband-helmstedt.de für einen schnellen Internetanschluss zu registrieren.

Ab sofort liegen in der Samtgemeindeverwaltung zudem Voranmeldeformulare in Papierform aus, damit sich die Bürgerinnen und Bürger auch auf dem Postwege anmelden können. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Rathaus unterstützen auf Wunsch beim Ausfüllen und leiten das Formular kostenfrei weiter.
Die Anmeldung ist dabei noch nicht verbindlich, ermöglicht aber dem zukünftigen Internetanbieter Vodafone, die Bürgerinnen und Bürger direkt über seine Produkte und den Stand des Ausbaus zu informieren.

Sollte das eigene Grundstück auf www.breitband-helmstedt.de nicht zu finden sein, sollten sich die Interessenten trotzdem unbedingt registrieren.
Unter Umständen besteht bei genügend Anmeldungen aus dem betreffenden Gebiet doch noch die Möglichkeit, einen Glasfaseranschluss zu bekommen.

Samtgemeindebürgermeister Gero Janze und Thomas Koluszniewski, stellvertretender Referatsleiter Digitale Infrastruktur-Breitband beim Landkreis Helmstedt, appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger im Ausbaugebiet: „Melden Sie sich an, damit schnellstmöglich die erforderliche Vorvermarktungsquote von 40 Prozent in Ihrem Ausbaugebiet erreicht wird.“
Es sei dumm, diese Chance auf einen schnellen Internetanschluss verstreichen zu lassen, sagt Janze abschließend.

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